Pm†þ¡UÖÚ:îØr @ @†"Data.app;@iTable1ColA9 2ColB9ColA10ColB10 W@Table1 Titel 2œÿÿÿdText ÿÿÿÿœÿÿÿdp@  OOÿÿ  OOÿÿ)@ ‰.127ÚBDa man die Ursachen für die Erkrankung nicht kennt. ist bisher auch ein Behandlungsansatz an diesen Ursachen (das heißt eine kausale Therapie) nicht möglich. Fakt ist allerdings: Es kommt beim Typ 1-Diabetes im Laufe der Zeit regelmäßig zu einem Mangel an dem für die Kontrolle des Blutzuckers lebenswichtigen Insulin. Das Behandlungsziel muß demnach sein, diesen Mangel durch eine Insulingabe auszugleichen. Da Insulin ein Eiweißmolekül ist. das bei der Verdauung rasch in seine Bestandteile zerlegt wird und somit seine Wirkung verliert, ist eine Einnahme per Tablette nicht möglich. Insulin muß deshalb -zum Beispiel mittels einer Spritze -direkt in das Gewebe eingebracht werden. Erst dann kann es seine Wirkung entfalten. D Es existiert ein weiteres Problem: Die gesunde Bauchspeicheldrüse gibt das Insulin zur Kontrolle des Zuckerhaushaltes in vielen kleinen Portionen über den Tag verteilt ins Blut ab. Dadurch ist eine genaue Anpassung der Insulinmenge an den Insulinbedarf jederzeit möglich. Da sich der Typ l-Diabetiker aber nicht in ganz kurzen Abständen Insulin spritzen kann. setzt man mit der Spritze ein Insulin-Depot im Gewebe. Aus diesem Depot wird das Insulin nach und nach freigesetzt. Daraus können sich Probleme der Insulinanpassung ergeben Beispielsweise reicht die lnsulinmenge nach einer süßen Mahlzeit nicht aus um den Blutzucker im Normalbereich halten. Insbesondere nachts bezw. zwischen den Mahlzeiten kann die Insulinfreisetzung dagegen zu hoch sein. Der Effekt: Der Blutzuckerspiegel sinkt zu weit ab. Beide Zustände. der erhöhte wie der zu niedrige Blutzucker. sind riskant. Es kommt also darauf an. das Behandlungsziel einer ganztägigen normnahen Einstellung des Blutzuckers wie bei einem Stoffwechselgesunden zu erreichen.CMan erkennt hieraus, daß die über den Tag benötigte 1 Insulinmenge sehr stark von der mit der Nahrung zugeführten Menge an Zucker abhängt. Aber auch der Energieverbrauch des einzelnen spielt eine große Rolle. Zuckerkrankheit hat daher immer auch etwas mit Ernährung und Bewegung zu tun.lnsofern sind Fragen nach der individuellen Lebensführung eng mit der 7.uckerkrankheit verknüpft. Die erfolgreiche Behandlung des Diabetikers hängt deshalb -. neben einer korrekten Anwendung von Arzneimitteln zu einem großen Teil vom individuellen Lebensstil ab.Wichtig ist natürlich auch, daß reines Insulin in einer Qualität zur Verfügung steht, die keine Nebenwirkungen aufweist und die sich in der Freisetzung möglichst wenig vom Insulin eines Nichtdiabetikers unterscheidet.®BNoch wesentlich erhöht wird die Steuerbarkeit der lnsulinbehandlung durch den Einsatz von Insulinpumpen. Dadurch wird insbesondere die bedarfsgerechte Versorgung mit Insulin gesichert. Das heißt: Dem Typ 1 - Diabetiker steht 24 Stunden am Tag die Insulininenge zur Verfügung, die er in der jeweiligen Situation braucht. Wichtig ist dabei. daß die Pumpe die Insulinabgabe auch an unvorhergesehene Ereignisse anpassen kann. Der Diabetiker wird somit in seiner Lebensführung flexibler - ohne dabei ein Risiko eingehen zu müssen. Die Verwendung einer Pumpe ermöglicht beispielsweise Anpassungen an ausgedehnte Mahl-zeiten oder an mehrere kleinere Mahlzeiten über einen längeren Zeitraum.AWie merke ich daß ich einen Typ 1Diabetes habe:Häufig starkes DurstgefühlH äufiges gesteigertes WasserlassenMüdigkeit Leistungsschwächeoft Heißhunger StimmuneslabilitätGewichtsabnahme.Die Blutzuckerbestimmung bringt meist rasch Klarheit, ob ein Typ 1-Diabetes vorliegt.ˆCDa beim Typ 2 zumindest in den frühen Stadien kein Insulinmangel besteht, ist auch die Gabe von Insulin meist nicht so wirksam wie beim Typ 1-Diabetiker. Man bezeichnet dieses geringere Ansprechen eines Typ 2-Diabetikers auf Insulin auch als lnsulinresistenz.Ehe ein Typ 2-Diabetes auftritt, kann über mehrere Jahre ein Vorstadien bestehen, das mit gewissen Veränderungen im Stoffwechsel einhergeht. Da aber noch keine erhöhten Blutzuckerwerte gemessen werden wird diesem Stadium noch manifeste Zuckerkrankheit bezeichnet.Aber Einige Gewebe (zum Beispiel die Muskulatur) sprechen bereits nicht mehr in vollem Maße auf das vom Körper selbst produzierte Insulin an.Um diesen Zustand einer unzureichenden Kontrolle des Zuckerhaushalts zu kompensieren, schüttet die Bauchspeicheldrüse vermehrt Insulin aus. Erst unter diesen erhöhten Insulinspiegeln gelingt es, den Zuckerhaushalt im Lot zu halten.>CDie erhöhten Insulinspiegel bleiben aber nicht ohne unerwünschte Auswirkungen in anderen Bereichen. So steigert Insulin den Appetit. Die oft beobachtete Folge:eine Gewichtszunahmen. [nsulin wirkt sich auch auf den Fettstoffwecb5el negativ aus. Das Risiko einer Arteriosklerose steigt. Insulin hat darüber hinaus Auswirkungen auf die Regulation des Blutdrucks. so daß sich ein Bluthochdruck leichter entwickeln kann.Im weiteren Verlauf kann der Zuckerhaushalt auch durch einen höheren Insulinspiegel nicht mehr im Lot gehalten werden bzw. die erhöhte Insulinproduktion erschöpft sich. Der Diabetes mit erhöhtem Blutzuckerspiegel manifestiert sich.Die folgenden Faktoren begünstigen den Übergang vom Vorstadium in die manifeste Krankheit:höheres AlterÜberernährungBewegungsmangelStreßInfektionenAlkoholSchwangerschaft¨AZunächst kann man feststellen, daß sich die Folgeschäden der beiden DiabetesTypen nur wenig voneinander unterscheiden. Alle vorbeugenden Maßnahmen sind demnach für die beiden Formen des Diabetes von großer BedeutungIn erster Linie werden von den Folgeschäden die Blutgefäße und die Nerven betroffen. Es gibt aber ganz bestimmte Organe, an denen sich die Gefäß- und Nervenschäden besonders bemerkbar machen. Dies sind:ãCBei einem über einen längeren Zeitraum bestehenden Diabetes verändert sich die Netzhaut des Auges. Unbehandelt kann dies zur Erblindung führen. Die Ursachen für die Veränderungen liegen in den kleinen Blutgefäßen der Die mit dem Diabetes verbundenen Durchblutungsstörungen der Beine betreffen hingegen mehr die erößereu Blutgefäße. Diese Störungen unterscheiden sich nicht wesentlich Von der Arteriosklerose des Nichtdiabetikers. Man muß allerdings berücksicbtigen daß die lhäufigkeit der Arteriosklerose beim Diabetiker bis zu sechsmal höher liegt. Damit ist auch die Gefahr von Herzinfarkt oder Schlaganfall entsprechend größer. Eine intenive Vorbeugung ist folglich notwendig. Natürlich können sich diabetische Veränderungen an den Blutgefäßen auch im Bereich anderer Organe bemerkbar machen. Als Beispiel sei an dieser Stelle die Haut genannt.Wichtig ist in diesem Zusammenhang auch eine erhöhte Jnfektanfälligkeit des Diabetikers. Auch diesbezüglich sind vorbeugende Maßnahmen vonnöten.tG Die diabetischen Nervenschäden führen zu Mißempfindungen, die teilweise als sehr unangenehm bis schmerzhaft empfunden werden. Andererseits kommt es zu Funktionseinschränkungen, so daß beispielsweise die Temperatur von Gegenständen nicht rasch wahrgenommen werden kann. Die Folge: Brandverletzungen. Besonders im Zusammenhang mit dem ,,diabetischen Fuß sind diese Nervenschäden von Bedeutung. Ein Fremdkörper im Schuh wird oft nicht wahrgenommen, bis sich eine offene Wunde einstellt.Nicht nur die dem Willen unterworfenen sensiblen und motorischen Nerven sind betroffen. Auch das autonome Nervensystem, das die inneren Organe steuert, ist beteiligt. Die Reaktionsfähigkeit der inneren Organe wird dadurch verzögert. Dies gilt für den Magen-Darm-Trakt ebenso wie für den Herzmuskel. Der Herzmuskel eines Diabetikers kann wegen der Schäden an den Herznerven auf eine vermehrte Leistungsanforderung heim Sport nicht mehr mit einem entsprechenden Anstieg der Pulsfrequenz antworten. Auch die beim Diabetiker häufig bestehende Impotenz hat mit den Schäden am autonomen Nervensvstem zu tun.Im Gegensatz zu vielen anderen Erkrankungen ist bei der Zuckerkrankheit die Mitwirkung des Betroffenen und seiner Angehörigen für den Verlauf der Erkrankung äußerst bedeutsam. Daher steht an erster Stelle jeder Behandlungsstrategie des Diabetes die Schulung des Patienten. Handelt es sich um einen jugendlichen Diabetiker, so muß natürlich gleichzeitig eine Schulung der Eltern erfolgen Es muß dabei deutlich gemacht wer-den, daß die Behandlung eines Diabetikers anders funktioniert als die Behandlung einer Infektion mit Antibiotika oder die Behandlung von Kopfschmerzen mit einem Schmerzmittel. Für die Behandlung des Diabetikers ist nicht nur die ärztliche Seite mit Insulinspritze oder der Einnahme von Tabletten wichtig. Ebenso bedeutsam sind Diät und Muskelarbeit, um die Stoffwechselstörung zu kompensieren.úALeider werden die Vorstufen des Diabetes Typ 2 oft jahrelang nicht erkannt. Es können sich in dieser Zeit bereits Folgeschäden an Blutgefäßen oder Nerven ergeben denen durch gezielte vorbeugende Maßnahmen hätte begegnet werden können.Die Früherkennung des Typ 2-Diabetes bzw. seiner Vorstadien ist daher eine besonders wichtige Aufgabe. Es kommt hinzu, daß man bei diesem Diabetes-Typ in vielen Fällen ohne Insulinspritze auskommt und mit der richtigen Ernährung und mit Bewegung viel erreichen kann.„BNoch wichtiger wird dies aber in der Sekundärprävention der Folgeschäden. Hierzu gehört das Aufgebendes Rauchens ebenso wie eine exakte Fußpflege. die Kontrolle von Blutdruck und Fettstoffwechsel ebenso wie die Überwachung des Augenhintergrundes.Ganz besondere Aufmerksamkeit verdient die Kontrolle der diabetischen Schwangeren. Ziel ist die Senkung der kindlichen Sterberate bei diabetischen Müttern und der Mißbildungsrate. Natürlich wird damit auch den Müttern geholfen. die eine leichtere Schwangerschaft erleben. Auch in dieser Situation ist neben der ärztlichen Betreuung die geschulte Mitarbeit der Patientin besonders bedeutend.ÏQ•Äg=Tabelleôô26 èèÐР   \cefd\c!efdý‚.ÆA)    °zBroteinheiten-Austauschtabelleªªªªªªªªª ªªªªªª°²1 BE = 12 g Kohlenhydrate sind enthalten in:ªªªªªªªªª ªªªªªª °Weizen   °BRoggenbrotchen   Â50 g  °2Vottkornbrot   °35 g °.Schwarzbrot °30 g °"Zwieback °15 g  °*Knäckebrot  °20 g $°:Getreidekörner $°20 g (°Reis (°15 g ,°RMehl, Stärke + Grieß ,°45 g 0°2Haferflocken 0°20 g 4°Nudeln 4°20 g 8 8 <°Milch,  < @°6Buttermilch,  @ D°:Naturjogburt,  D H°FKefir, Dickmitch  H°250 g L L P°.Kartoffeln  P°80 g T°VKartoffelbrei pulver  T°15 g X°6Pommes frites X°40 g \ \ `°>Kartoffelsalat  `°80 g d°*+ Magarine d°80 g h°BKartoffelpuffer  h°50 g l l p°Chips  p t°B+ Erdnussflocken t°50 g x°2Satzstangen  x°50 g | | €°&+ Kräcker €°30 g „°VCornftakes, ungesößt  „°15 g ˆ°NMais 70 g + Kolben  ˆ°190 g Œ Œ °‚Eßbarer Anteil mit Schale, Steinªªªªªªªªª ªªªªªª” ” ˜°Apfel ˜°&100/110 g œ°*Apfelsinen œ°&120(150 g  °Bananen  °80-90 g ¤°NBlau-, Heidelbeeren ¤ 60 g¤ ¨°*Brombeeren ¨°140g ¬°&Erdbeeren ¬°190 g °°&Himbeeren °°210 g ´°:Johannisbeeren ´°150 g ¸°"Kirschen ¸°&110-120 g ¼°&Pfirsiche ¼°"140/50 g À°"Pflaumen À°"100(110g İ2Wassermelone İ&160/260 g Ȱ.Weintrauben Ȱ70 g ̰2Trockenobst: Ì аrPflaumen, Äpfel, Aprikosen,  Ð Ô°nDatteln, Feigen, Rosinen  Ô°20 g ذJApfel-, Birnensaft ذ100 ml ܰ.Orangensaft ܰ110 ml à°:Grapefruitsaft à°140 ml ä°.Traubensaft ä°70 ml è°*Möhrensaft è°200 mi ì°.Tomatensaftì ì  ì ì°350 ml0€ÿ?ÿðÿÿÿ È"Arialµ·¹žÙ°³ˆ&Sheet.app )!!‰$F*D!Q|Äg=¢D Ist es bereits zu Veränderungen am Gefäßsystem oder an den Nerven gekommen, so sind zusätzliche Maßnahmen zur Vorbeugung und zur Behandlung angezeigt. Mit deren Hilfe soll ein Fortschreiten der Spätschäden verhindert oder zumindest verlangsamt wer-den. Die arteriosklerotischen Veränderungen sind beim Diabetiker ebenso zu behandeln wie beim Nichtdiabetiker.Das heißt: Die Normalisierung von Blutfetten und Blutdruck steht im Vordergrund. Auch der Schutz der ungesättigten Fette vor der Oxidation mittels Vitamin E hat sich bewährt. Der beim Diabetiker häufig vorliegenden erhöhten Gerinnungsneigung des Blutes sollte durch die Gabe von Aspirin begegnet werden. Bei den Gefäßveränderungen an der Netzhaut des Auges ist eine möglichst früh-zeitige Laserbehandlung zu empfehlen. Dadurch kann das Ausmaß der Schäden von Beginnt an gering gehalten werden. Auch zur vorbeugung und Behandlung der Nervenschäden Diabetikers steht mit der Thioetsäure ein Geeignetes Mittel zur Verfügung. mit dessen Hilfe die unangenehmen Mißempfindungen gebessert werden. Natürlich besteht auch hier eine cc" i~se erbliche Disposition. doch läßt \Ich der Krank heitsverlauf durchaus positiv beeinflussen.AWass, kann mau tun. um diabetische Schäden um Fuß zu vermeiden?Hier einige Tips:Übergwicht \ vermeidenkeine engen Schuhe tragenvor dem Anziehen die Schuhe auf Fremdkörper inspizierenFehlstellungen durch Einlagen ausgleichenFußnägel vorsichtig schneiden nicht barfuß laufen@Jeder Diabetiker sollte im Rahmen der unerläßlichen Selbstkontrolle ein ,Tagebuch führen. Darin werden alle Befunde und Ereignisse eingetragen. Mindestens einmal jährlich ist eine gründliche ärztliche Kontrolluntersuchung auf Spätschäden erforderlich.Mit den aufgezeigten MdÁaßnahmen können die Ziele der St.-Vincent-Deklaration der Weltgesundheits-Organisation WHO von 1989 verwirklicht werden:1/3 weniger Erblindungen. 1/3 weniger Nierenversagen, 1/3 weniger Fußamputationen. Senkung von Mortalität und Morbidität durch koronare Herzkrankheit, Senkung der Schwangerschaftskomplikationen auf das Niveau von Nichtdiabetikerinnen.MBEin kleiner Test kann Ihnen bereits eine erste Hilfestellung geben. Wenn mehrere der folgenden Fragen mit ,,Ja~' beantwortet werden, sollten Sie einen Arzt konsultieren und einen Blutzuckertest machen.Habe ich vewandte mit Diabetes ?Habe ich Verwandte mit mit früher und ausgeprägter Arteriosklerose ?Habe ich Übergewicht ?Habe ich oft Durst ?Muß ich vermehrt Wasserlassen ?Bin ich häufig müde und erschöpft ?Habe ich häufig ein verschwommenenes Blickfeld ?Bei MÜttern: Bestand während einer Schwangerschaft vorübergehend Diabetes ?----------------------------------------- @–,@F&êÈÑB Von ganz zentraler Bedeutung ist aber auch die Selbstkontrolle der Stoffwechsellage durch den Diabetiker. Dadurch wird eine rasche Anpassung ermöglicht sowie ein zu hoher oder zu niedriger Blutzuckerspiegel vermieden. All dies funktioniert dann am besten. wenn die Diagnose frühzeitig gestellt wird. Dann besteht die Möglichkeit, daß bei der Diagnosestellung noch keine irreversiblen Spätschäden vorliegen.Obwohl beim Diabetes zweifelsfrei eine gewisse genetische Disposition besteht, sollte dies nicht entmutigen. Präventive Maßnahmen können den Krankheitsverlauf nämlich sehr stark modifizieren. Schon in der Pomärprävention des ~ 2 -Diabetes läßt sich durch Gewichtskontrolle und sportliche Betätigung erreichen.[@O"€ÿÿÿ ”˜5  ÿÿÿHAð³•Swissð--ÒI¥@$Ý!O(b8«q(`'Kð e ich häufig ein verschwommenenes Blickfeld ?Bei MÜttern: Bestand während einer Schwangerschaft vorübergehend Diabetes ?-----------------------------------------[@O"€ÿÿÿ ”˜5  ÿÿÿ@F1CTyp 1Diese Form der Zuckerkrankheit ist geprägt durch einen Insulinmangel. Das heißt: Die Bauchspeicheldrüse (auch Pankreas genannt), die sonst das lebenswichtig Hormon liefert, produziert zu wenig oder überhaupt kein Insulin mehr. Dies hätte früher rasch zur Stofhvechselentgleisung und zum Tod im diabetischen Koma geführt. kann heute jedoch dank der Verfügbarkeit von Insulin als Medikament erfolgreich behandelt werden.Die Ursachen für diesen Teil der Zuckerkrankheit sind bis heute nicht \vollständig geklärt. Es werden jedoch folgende Faktoren als wichtig angesehen:eine erbliche Komponente der Anlage des Diabetes:Viren. die zu einer Schädigung der Bauchspeicheldrüse führen könnten:Zerstörung der Insulin erzeugenden Zellen in der Bauchspeicheldrüse durch das eigene Immunsystem (Autoimmunerkrankung) @“&5Mÿÿ©¥Yé}==-…ÕÌÁeÙoDIABETES5 1áȳ•SwissÈÈÈ £ÇFw×ÈvÈo1.Unbekannte Ursachen5Ü ÚSÈ×ÖÈo 1.1. Steuerung der Insulinzufuhr3! Ü wÈÜÈÈo1.2. Einfluß der Lebensführung3Ü ]È ÚÙÈo1.3. Insulinpumpen3Ü ®NȬ«Èo$1.4. Indikationen des Typ 1-Diabetes5%$ Ü ¾È³•SwissÈÈ "$VUÈo1.5. Unterschiede Typ 1 - Typ 23 ܈qÈ ŽèçÈo1.6. Unerwünschte Nebeneffekte3Ü>²È³•SwissÈ è[ Èo1.7. Früherkennung ist wichtig3ÜúnÈÜë  Èo1.8. Wie bemerkt man Typ 2?3ÜM­È³•SwissÈÊ!E $2M*)Èo1.9. Die Folgen3ܨSÈÛËÊÈo#2. Die Augen - Die Nieren Die Füße3$#ÜãSÈP‘È?#2.1. Broteinheiten-Austauschtabelle5$#ðÏo!2.2. Schmerzhafte Mißempfindungen3"!ÜtÈ äZ¦ŠÜȉÈo2.3. Wichtig: Primärprävention3ÜÑ|È—6ÜÈ5Èo2.4. ... und Sekundärprävention3 Ü„XÈ÷ЉÈVVDie besonders gefährdeten Körperpartien des DiabetikersInsulin erfüllt im menschlichen Körper eine lebensnotwendige Aufgabe: es verarbeitet die Kohlenhydrate und sorgt somit für die Regulation desBlutzuckerwertes. Diabetes(Krankheitsbegriff für verschiedene Formen der Glukose-Stoffwechselstörung mit unterschiedlichen Krankheitsursachen und Symptomatik) hat Auswirkungen auf viele Körperstellen und die Krankheit kann sogar tödlich enden. Die häufigsten Todesursachen von Diabetikernsind:Die Behandlung des Diabetes zielt in erster Linie auf eine Normalisierung des Blutzuckerspiegels (auf 60 - 120 mgldl; Milligramm pro Deziliter Blut), auf eine Normalisierung der Blutfette sowie auf eine Gewichtsreduktion. Zudem ist eine konsequente und fachgerechte Behandlung aller Begleit- und Folgeerkrankungen erforderlich. Die Früherkennung von möglichem Diabetes ist wichtig, um Folgekrankheiten und die damit zusammenhängenden Spätfolgen vermeiden zu können.Metabolisches Syndrom: Unter diesem Begriff werden alle Risikokrankheiten im Zusammenhang mit Diabetes zusammengefaßt. Es handelt sich hierbei folglich um ein komplexes Krankheitsgeschehen, hervorgerufen durch ein Ungleichgewicht im Stoffwechselhaushalt eines Menschen. Wichtig: Körpergewicht, Blutzuckerwerte, Blutdruck und die Blutfette müssen beim Diabetiker ständig kontrolliert werden.Die GEK faßt die wichtigsten und gefährlichsten Folgekrankheiten des Diabetes zusammen:Diabetisches Koma (hypoglykämisches Koma): Ein Diabetisches Koma liegt vor bei Blutzuckerwerten bis zu 1.000 mgldl (nüchtern normal: 60 - 120 mg/dl). Es ist ein schwerer, lebensgefährlicher Vorfall für den Menschen, der zumeist dann eintritt, wenn es zu einem sehr starken Blutzuckerabfall in Folge einer Überdosierung von Insulin kommt.Netzhauterkrankung des Auges (Diabetische Retinopathie): Bei einem über einen längeren Zeitraum bestehenden Diabetes verändern sich infolge der Stoffwechselstörung die Gefäße der Netzhaut (=Retina). Ein Teil der Gefäße wird dadurch blutdurchlässig, andere Gefäße sterben regelrecht ab - es kommt zu Gefäßwucherungen. Diese Störung beeinträchtigt das Sehvermögen und kann zur Erblindung führen.Eine Heilung ist nicht möglich, mittels verschiedener Maßnahmen (u. a. Laser-Behandlung) kann allerdings oftmals ein Stillstand der Erkrankung erzielt werden. Man geht davon aus, daß mehr als 60 Prozent der Diabetiker, die seit mehr als 15 Jahren an Diabetes leiden, von Netzhauterkrankungen betroffen sind.Nierenfunktionsstörung (Diabetische Nephropathie): Durch eine Filterfunktionsstörung der Nieren wird mit dem Urin vermehrt das Eiweiß Albumin ausgeschieden. Eine sogenannte Mikroalbuminurie liegt bei Werten bis 300 mg pro Tag im Urin ausgeschiedenes Albumin. Gefährlich wird die Mikroalbuminurie, wenn sich die Menge im Laufe der Erkrankung weiter erhöht. Gemessen wird die Menge mit Hilfe eines speziellen Teststreifens. Von dieser Nierenfunktionsstörung betroffene Diabetiker sind auffällig oft Raucher. Arteriosklerose: Diabetiker sind auffällig häufig von Gefäßerkrankungen betroffen. Die Gefahr von Arteriosklerose ist bei Diabetikern sechsmal höher als bei Nicht-Diabetikern.Herzinfarkt: Herzinfarkte können als Folge der Arteriosklerose auftreten. Ein hoher Blutdruck erhöht das Risiko eines Herzinfarktes. Herzinfarkt ist bei Diabetikern die Todesursache Nummer 1.Schlaganfall: Die Gefahr eines Schlaganfalls ist groß, wenn bereits eine Arteriosklerose sowie Bluthochdruck vorliegt. Neben dem Herzinfarkt gilt der Schlaganfall als häufigste Todesursache bei Diabetikern.Diabetischer Fuß (Diabetische Polyneuropathie): Knapp 30 Prozent aller Diabetiker leiden unter diabetischer Neuropathie. Jährlich werden in Deutschland etwa 25.000 Amputationen vorgenommen.Der Verlauf: Durch einen erhöhten Blutzuckerspiegel kommt es zu Durchblutungsstörungen in den Nervenfasern, insbesondere in Armen und Beinen. Sind die Blutzuckerwerte über einen längeren Zeitraum überhöht, kommt es zu Störungen im Energiestoffwechsel. Langfristig wird das Nervengewebe zerstört.Die Symptome: Die diabetische Polyneuropathie beginnt mit Sensibilitätsstörungen, es folgen verminderte Schmerzempfindlichkeit und ein Taubheitsgefühl in Armen und Beinen. Durch das Taubheitsgefühl werden Schäden an den kleinen Gefäßen der Haut nicht mehr bemerkt. Diese Verletzungen können sich entzünden, im Endstadium stirbt das Gewebe im Bereich von Ferse und Zehen ab. Letztlich ist eine Amputation notwendig.Das große Problem: Bei vielen Diabetikern werden vom Arzt zu keinem Zeitpunkt die Füße untersucht. Kleinere Verletzungen und Geschwüre können deshalb nicht rechtzeitig erkannt werden.Neben den Extremitäten können übrigens auch Organe wie die Harnblase (mögliche Folge:Impotenz, siehe unten) oder der Verdauungstrakt betroffen sein.Impotenz: Potenzstörungen kommen bei männlichen Diabetikern sehr häufig vor. Ursache sind Schädigungen der Nerven. Einer Impotenz kann jedoch entgegengewirkt werden. Wie bei allen beschriebenen Folgekrankheiten des Diabetes gilt auch hier: Eine gesunde Lebensweise und die Früherkennung in Verbindung mit einer möglichst frühzeitigen Behandlung hilft.> Diabetische Fettleber: Fettleber als Folge des Insulinmangels und des daraus resultierenden aus dem Gleichgewicht geratenen Fettstoffwechsels.Um die Folgekrankheiten des Diabetes in den Griff bekommen zu können, sind in der Regel folgende Voraussetzungen nötig:1. Rechtzeitiges Erkennen der Folgekrankheiten (gilt insbesondere für die diabetische Retinopathie)2. Bekämpfung der Stoffwechselwerte, die zu den Krankheiten geführt haben, durch gesunde Ernährung, ausreichend Bewegung;3. Ständige Selbstkontrolle4. Ausreichend ärztliche Kontrolle³D1ÐTabelleôôÎ èèÐР   \cefd\c!efdý‚.ÆA°2Herzinfarkt: °*50 Prozent °6Schlaganfall: °*30 Prozent   °>Nierenversagen: °*12 Prozent ?€ÿ?ÿðÿÿÿ È"Arialµ·¹:u°³£ªˆ&Sheet.app )¬!½‰ÀF*D!ȳ•SwissÈ.8¨Ò‡XRŠ4ú±ÀϾ(Ÿ¸V@`‘xez#ÈQÐÈ"È@ Gesunde Ernährung im Kampf gegen ÜbergewichtFrüher mußten Diabetiker fast alles, was schmeckte, von der Speisekarte streichen. Neue Forschungsergebnisse haben jedoch gezeigt: Diabetiker müssen nicht unnötig verzichten, sondern sie können mit Spaß essen.Natürlich gibt es gewisse Regeln, die man befolgen sollte. Diese Ernährungstips gelten jedoch auch für Nicht-Diabetiker. Der einzige Unterschied ist, daß ein Nichtbefolgen der Regeln für Diabetiker schlimmere Folgen hat. Denn: Die Ernährung spielt bei der Prävention und bei der Behandlung von Diabetes eine entscheidende Rolle.Kurzzeit-EtfektIn der Primärprävention speziell des Typ II Diabetes läßt sich mit Hilfe einer Gewichtskontrolle und sportlicher Betätigung viel erreichen. Der überwiegende Teil der Typ II Diabetiker ist übergewichtig. Gelingt es diesen Menschen, das Übergewicht abzubauen, eine ausgewogene und sinnvolle Ernährung einzuhalten und sich körperlich mehr zu bewegen, so führt das in vielen Fällen zur Normalisierung des Blutzuckerspiegels.Zu bedenken ist bei der Gewichtsreduktion: Eine Diät sorgt zwar für eine rasche Gewichtsabnahme. Aber der positive Effekt hält nicht lange an, wenn anschließend keine Ernährungsumstellung erfolgt. Das Zählen von Brot-Einheiten ist dabei eine Hilfestellung, aber darauf darf sich die Ernährungsumstellung nicht fixieren.Keine speziellen DiabetikerprodukteAuch der Verzehr von speziellen Diabetikerprodukten ist nicht sinnvoll. Dadurch wird in erster Linie das Portemonnaie des Diabetikers belastet. Ein generelles Zukkerverbot für Diabetiker ist ebenfalls nicht erforderlich.Gesundheit für die ganze FamilieDas Fazit lautet: Diabetiker müssen sich gesund ernähren, benötigen aber keine spezielle Diabetiker-Kost. Wer die auf der folgenden Seite aufgeführten Regeln befolgt, ernährt sich richtig - und es schmeckt trotzdem. Und letztlich profitiert nicht nur der Diabetiker von dieser Kost, sondern die ganze Familie. Denn eine gesunde Ernährung ist auch für Nicht-Diabetiker wichtig. Zumal wenn man bedenkt, daß Diabetes nicht zuletzt erblich bedingt auftreten kann. Leidet somit ein naher Verwandter an Diabetes, sollten auch die übrigen Familienmitglieder präventiv auf gesunde Ernährung achten.Ändern Sie Ihre Einstellung zur NahrungEssen Sie bewußt; vermeiden Sie Ablenkungen, zum Beispiel lesen oder fernsehen während des EssensEssen Sie möglichst häufig, dafür aber kleine PortionenNehmen Sie weniger gesättigte Fette, dafür mehr einfach und mehrfach ungesättigte Fette zu sich; bevorzugen Sie also pflanzliche Fette, meiden Sie zu viel tierische FetteIhr Speiseplan sollte viel Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte und Salate sowie Vollkornerzeugnisse und Fisch beinhaltenEssen Sie Eiweiß nur in geringen MengenDer Genuß von Alkohol sollte eingeschränkt werden, sie½À müssen aber nicht ganz darauf verzichtenNehmen Sie viele Ballaststoffe zu sichBewegen Sie sich genügend--------------------------------------------------------------------------.üKDer clevere Ersatz für die BauchspeicheldrüseDank der Versorgung des Menschen mit Insulin können Diabetiker ein fast normales Leben führen. Insulin ist das wichtigste Hormon, das den Glukosestoffwechsel im menschlichen Körper kontrolliert. Als Eiweißmolekül ist Insulin nicht in Tablettenform einnehmbar, weil es bei der Verdauung rasch in seine Bestandteile zerlegt wird. Insulin verliert dadurch seine Wirkung.So viel Insulin wie nötigDie menschliche Bauchspeicheldrüse gibt Insulin normalerweise in vielen kleineren Portionen über den Tag verteilt ab. Der Körper erhält immer so viel Insulin, wie er im Augenblick benötigt. Beim Typ 1 Diabetiker erfüllt die Bauchspeicheldrüse diese Aufgabe nicht. Es herrscht Insulinmangel. Die Zufuhr von Insulin ist deshalb für den Typ 1 Diabetiker lebensnotwendig. Eine lnsulinpumpe* (etwa in der Größe einer Zigarettenschachtel) kann die menschliche Bauchspeicheldrüse ersetzen und ihre Aufgabe übernehmen. Der Diabetiker trägt dieses Insulininfusionssystem mit sich, die Verbindung zum Körper stellt ein Kunststoffkatheder her. Die wichtigsten Bestandteile der Insulinpumpe sind eine mit Insulin gefüllte Patrone und ein kleiner Motor, mit Hilfe dessen das Insulin (über den Katheder) in das Unterhautfettgewebe gepumpt wird.Viele kleine PortionenDer große Vorteil der Insulinpumpe gegenüber einer Insulinspritze: Der Körper erhält über den Tag verteilt kleinere Portionen Insulin - immer so viel, wie er gerade benötigt. Dies ist die beste zur Zeit bekannte Möglichkeit, um die Funktion der Bauchspeicheldrüse nachzuahmen. Der Diabetiker hat dabei sogar die Möglichkeit, die zugeführte Insulinmenge selbst zu regulieren. Dies ist zum Beispiel sinnvoll bei sportlicher Betätigung. Eine Erhöhung der lnsulinzufuhr ist auch während der Mahlzeiten wichtig, damit der Bedarf an Kohlenhydrate gedeckt werden kann.Kein Erfolg mit ImplantatenWissenschaftler arbeiten weltweit seit Jahren an einer Weiterentwicklung der Insulinpumpen. Versuche mit implantierbaren Insulinpumpen wurden zwischenzeitlich jedoch ohne größere Erfolge beendet. Die Patienten äußerten sich jedoch größtenteils positiv über die neue Technik. Deshalb soll dieser Weg weiterbeschritten werden.Allheilmittel Insulinpumpe?Ist die Insulinpumpe ein Allheilmittel. Sicherlich nicht! Die Praxis hat gezeigt, daß nicht jeder Diabetiker mit diesem Insulininfusionssystem zurecht kommt. Bei wissenschaftlichen Untersuchungen mußten viele Patienten nach einiger Zeit auf die bewährten Insulinspritzen zurückgreifen. Welche Therapie für den einzelnen Diabetiker die beste ist, muß jeder für sich selbst entscheiden. Hilfestellungen geben Ihnen Ihr Arzt sowie die Experten der GEK vor Ort.* Das Insulin wurde 1922 entdeckt. Zuvor war das Auftreten des Diabetes für die Betroffenen das Todesurteil. In Deutschland spritzen sich eine Millionen Menschen Insulin, 15.000 Diabetiker benutzen eine Insulinpumpe (meist Typ 1 Diabetiker). Eine Insulinpumpe kostet etwa 6.000 Mark, laufende Kosten sind das Insulin sowie die Batterien für den Motor.²D?UÉåÐQÌo2.5. Zusätzliche Maßnahmen3Ü¢|Èg7ÜÈ6Èo2.6. Auf gesundem Fuß3ܞȳ•SwissÈ @8*21Èo2.7. ... Kontrolle ist besser3Èy]ÈüëêÈ/ 3. Anhang: Diabetische Notfälle:5! È!V"³o(3.1. Insulinpumpen: Hilfe für DiabetikerA)ð$ð$ü ßð .p?2EÊ`_ð/3.2. Diabetes und Diät:<ð ¼ #HÀ€ $½LµC "W°u5M< ì ’fA{IÒ|Y'aÓ$×"*9½ŒÎ=ë>ôCÇFÄC)ôYLp$G¿€1CTyp 1Diese Form der Zuckerkrankheit ist geprägt durch einen Insulinmangel. Das heißt: Die Bauchspeicheldrüse (auch Pankreas genannt), die sonst das lebenswichtig Hormon liefert, produziert zu wenig oder überhaupt kein Insulin mehr. Dies hätte früher rasch zur Stofhvechselentgleisung und zum Tod im diabetischen Koma geführt. kann heute jedoch dank der Verfügbarkeit von Insulin als Medikament erfolgreich behandelt werden.Die Ursachen für diesen Teil der Zuckerkrankheit sind bis heute nicht \vollständig geklärt. Es werden jedoch folgende Faktoren als wichtig angesehen:eine erbliche Komponente der Anlage des Diabetes:Viren. die zu einer Schädigung der Bauchspeicheldrüse führen könnten:Zerstörung der Insulin erzeugenden Zellen in der Bauchspeicheldrüse durch das eigene Immunsystem (Autoimmunerkrankung) @–,]MÿÿI¥Yé}==-…ÕÌÁeÙoDIABETESein ÜberblickO  ³ 1áȳ•SwissÈÈÈ £ÇFw×ÈvÈo1.Unbekannte Ursachen5Ü ÚSÈ×ÖÈo 1.1. Steuerung der Insulinzufuhr3! Ü wÈÜÈÈo1.2. Einfluß der Lebensführung3Ü ]È ÚÙÈo1.3. Insulinpumpen3Ü ®NȬ«Èo$1.4. Indikationen des Typ 1-Diabetes5%$ Ü ¾È³•SwissÈÈ "$VUÈo1.5. Unterschiede Typ 1 - Typ 23 ܈qÈ ŽèçÈo1.6. Unerwünschte Nebeneffekte3Ü>²È³•SwissÈ è[ Èo1.7. Früherkennung ist wichtig3ÜúnÈÜë  Èo1.8. Wie bemerkt man Typ 2?3ÜM­È³•SwissÈÊ!E $2M*)Èo1.9. Die Folgen3ܨSÈÛËÊÈo#2. Die Augen - Die Nieren Die Füße3$#ÜãSÈP‘È?#2.1. Broteinheiten-Austauschtabelle5$#ðÏo!2.2. Schmerzhafte Mißempfindungen3"!ÜtÈ äZ¦ŠÜȉÈo2.3. Wichtig: Primärprävention3ÜÑ|È—6ÜÈ5Èo2.4. ... und Sekundärprävention3 Ü„XÈ÷ЉÈÀ€‚$u•f• "W°u5M< ì ’fA‚Ò|Y'aÓ$×"*9½ŒÎ=ë>ôCÇFÄC)3’ôYLp$G¿€ÇCDiese Diabetesdatenbank stellt nicht den aktuellsten Stand der Diabetesforschung-/Behandlung dar. Alle Angaben ohne Gewähr.Frank.Sziedat@T-Online.deTyp 1Diese Form der Zuckerkrankheit ist geprägt durch einen Insulinmangel. Das heißt: Die Bauchspeicheldrüse (auch Pankreas genannt), die sonst das lebenswichtig Hormon liefert, produziert zu wenig oder überhaupt kein Insulin mehr. Dies hätte früher rasch zur Stofhvechselentgleisung und zum Tod im diabetischen Koma geführt. kann heute jedoch dank der Verfügbarkeit von Insulin als Medikament erfolgreich behandelt werden.Die Ursachen für diesen Teil der Zuckerkrankheit sind bis heute nicht \vollständig geklärt. Es werden jedoch folgende Faktoren als wichtig angesehen:eine erbliche Komponente der Anlage des Diabetes:Viren. die zu einer Schädigung der Bauchspeicheldrüse führen könnten:Zerstörung der Insulin erzeugenden Zellen in der Bauchspeicheldrüse durch das eigene Immunsystem (Autoimmunerkrankung)WAȳ•SwissÈÈȃ"Times New Roman× |£ÇFwƒ"Times New RomanÈ×ÈvÈ @–,‚Lÿÿð¥Yé}==-…ÕÌÁeÙ/DIABETESein ÜberblickO  ³Ç%Wo1.Unbekannte Ursachen5Ü ÚSÈ×ÖÈo 1.1. Steuerung der Insulinzufuhr3! Ü wÈÜÈÈo1.2. Einfluß der Lebensführung3Ü ]È ÚÙÈo1.3. Insulinpumpen3Ü ®NȬ«Èo$1.4. Indikationen des Typ 1-Diabetes5%$ Ü ¾È³•SwissÈÈ "$VUÈo1.5. Unterschiede Typ 1 - Typ 23 ܈qÈ ŽèçÈo1.6. Unerwünschte Nebeneffekte3Ü>²È³•SwissÈ è[ Èo1.7. Früherkennung ist wichtig3ÜúnÈÜë  Èo1.8. Wie bemerkt man Typ 2?3ÜM­È³•SwissÈÊ!E $2M*)Èo1.9. Die Folgen3ܨSÈÛËÊÈo#2. Die Augen - Die Nieren Die Füße3$#ÜãSÈP‘È?#2.1. Broteinheiten-Austauschtabelle5$#ðÏo!2.2. Schmerzhafte Mißempfindungen3"!ÜtÈ äZ¦ŠÜȉÈo2.3. Wichtig: Primärprävention3ÜÑ|È—6ÜÈ5Èo2.4. ... und Sekundärprävention3 Ü„XÈ÷ЉÈÅ€ ‚%Ǩ¸¨ "W°u5M< ì ’fA–£Ò|Y'aÓ$×"*9½ŒÎ=ë>ôCÇFÄC)‚ôYLp$G¿€_§yBJeder Diabetiker sollte im Rahmen der unerläßlichen Selbstkontrolle ein ,Tagebuch führen. Darin werden alle Befunde und Ereignisse eingetragen. Mindestens einmal jährlich ist eine gründliche ärztliche Kontrolluntersuchung auf Spätschäden erforderlich.Mit den aufgezeigten Maßnahmen können die Ziele der St.-Vincent-Deklaration der Weltgesundheits-Organisation WHO von 1989 verwirklicht werden:1/3 weniger Erblindungen. 1/3 weniger Nierenversagen, 1/3 weniger Fußamputationen. Senkung von Mortalität und Morbidität durch koronare Herzkrankheit, Senkung der Schwangerschaftskomplikationen auf das Niveau von Nichtdiabetikerinnen. @–,²D?UÉåÐQÌo2.5. Zusätzliche Maßnahmen3Ü¢|Èg7ÜÈ6Èo2.6. Auf gesundem Fuß3ܞȳ•SwissÈ @8*21Èo2.7. ... Kontrolle ist besser3× y]ÈüëêÈ/ 3. Anhang: Diabetische Notfälle:5! È!V"³o(3.1. Insulinpumpen: Hilfe für DiabetikerA)ð$ð$ü ßð .p?2EÊ`_ð/3.2. Diabetes und Diät:<ð ¼ #HÅ€%Ǩ¸ "W°u5M< ì ’fA–£Ò|Y'aÓ$×"*9œ¸Î=ôCÇFÄC)¶ôYLp$G¿€_§@Die erhöhten Insulinspiegel bleiben aber nicht ohne unerwünschte Auswirkungen in anderen Bereichen. So steigert Insulin den Appetit. Die oft beobachtete Folge:eine Gewichtszunahmen. [nsulin wirkt sich auch auf den Fettstoffwechsel negativ aus. Das Risiko einer Arteriosklerose steigt. Insulin hat darüber hinaus Auswirkungen auf die Regulation des Blutdrucks, so daß sich ein Bluthochdruck leichter entwickeln kann.Im weiteren Verlauf kann der Zuckerhaushalt auch durch einen höheren ŸÁInsulinspiegel nicht mehr im Lot gehalten werden bzw. die erhöhte Insulinproduktion erschöpft sich. Der Diabetes mit erhöhtem Blutzuckerspiegel manifestiert sich.Die folgenden Faktoren begünstigen den Übergang vom Vorstadium in die manifeste Krankheit:höheres Alterhöheres AlterÜberernährungBewegungsmangelStreßInfektionenAlkoholSchwangerschaft--------------------------------------------------------- @–,¬Lÿÿð¥Yé}=å-…ÕÌÁeÙ/DIABETESein ÜberblickO  ³Ç%Wo1.Unbekannte Ursachen5Ü ÚSÈ×ÖÈo 1.1. Steuerung der Insulinzufuhr3! Ü wÈÜÈÈo1.2. Einfluß der Lebensführung3Ü ]È ÚÙÈo1.3. Insulinpumpen3Ü ®NȬ«Èo$1.4. Indikationen des Typ 1-Diabetes5%$ Ü ¾È³•SwissÈÈ "$VUÈo1.5. Unterschiede Typ 1 - Typ 23 ܈qÈ ŽèçÈo1.6. Unerwünschte Nebeneffekte3܈Üȳ•SwissÈÈ è[ :9Èo1.7. Früherkennung ist wichtig3ÜúnÈÜë  Èo1.8. Wie bemerkt man Typ 2?3ÜM­È³•SwissÈÊ!E $2M*)Èo1.9. Die Folgen3ܨSÈÛËÊÈo#2. Die Augen - Die Nieren Die Füße3$#ÜãSÈP‘È?#2.1. Broteinheiten-Austauschtabelle5$#ðÏo!2.2. Schmerzhafte Mißempfindungen3"!ÜtÈ äZ¦ŠÜȉÈo2.3. Wichtig: Primärprävention3ÜÑ|È—6ÜÈ5Èo2.4. ... und Sekundärprävention3 Ü„XÈ÷ЉÈÅ€%°Á¡Á "W°u5M< ì fA–£Ò|Y'aÓ$×"*9œ¸Î=¾ôCÇFÄC)¶ôYLp$G¿€_§LBEin kleiner Test kann Ihnen bereits eine erste Hilfestellung geben. Wenn mehrere der folgenden Fragen mit ,,Ja" beantwortet werden, sollten Sie einen Arzt konsultieren und einen Blutzuckertest machen.Habe ich vewandte mit Diabetes ?Habe ich Verwandte mit mit früher und ausgeprägter Arteriosklerose ?Habe ich Übergewicht ?Habe ich oft Durst ?Muß ich vermehrt Wasserlassen ?Bin ich häufig müde und erschöpft ?Habe ich häufig ein verschwommenenes Blickfeld ?Bei MÜttern: Bestand während einer Schwangerschaft vorübergehend Diabetes ?----------------------------------------- @–,¬Lÿÿð¥Yé}=å-…ÕÌÁeÙ/DIABETESein ÜberblickO  ³Ç%Wo1.Unbekannte Ursachen5Ü ÚSÈ×ÖÈo 1.1. Steuerung der Insulinzufuhr3! Ü wÈÜÈÈo1.2. Einfluß der Lebensführung3Ü ]È ÚÙÈo1.3. Insulinpumpen3Ü ®NȬ«Èo$1.4. Indikationen des Typ 1-Diabetes5%$ Ü ¾È³•SwissÈÈ "$VUÈo1.5. Unterschiede Typ 1 - Typ 23 ܈qÈ ŽèçÈo1.6. Unerwünschte Nebeneffekte3܈Üȳ•SwissÈÈ è[ :9Èo1.7. Früherkennung ist wichtig3ÜúnÈÜë  Èo1.8. Wie bemerkt man Typ 2?3ÜL­È³•SwissÈÉ!E $2M*)Èo1.9. Die Folgen3ܨSÈÛËÊÈo#2. Die Augen - Die Nieren Die Füße3$#ÜãSÈP‘È?#2.1. Broteinheiten-Austauschtabelle5$#ðÏo!2.2. Schmerzhafte Mißempfindungen3"!ÜtÈ äZ¦ŠÜȉÈo2.3. Wichtig: Primärprävention3ÜÑ|È—6ÜÈ5Èo2.4. ... und Sekundärprävention3 Ü„XÈ÷ЉÈÅ€ƒ%‚ÑsÑ "W°u5M< ì %σ–£Ò|Y'aÓ$×"*9œ¸Î=¾ôCÇFÄC)¶ôYLp$G¿€_§©AZunächst kann man feststellen, daß sich die Folgeschäden der beiden Diabetes Typen nur wenig voneinander unterscheiden. Alle vorbeugenden Maßnahmen sind demnach für die beiden Formen des Diabetes von großer BedeutungIn erster Linie werden von den Folgeschäden die Blutgefäße und die Nerven betroffen. Es gibt aber ganz bestimmte Organe, an denen sich die Gefäß- und Nervenschäden besonders bemerkbar machen. Dies sind: @–,¬Lÿÿð¥Yé}=å-…ÕÌÁeÙ/DIABETESein ÜberblickO  ³Ç%Wo1.Unbekannte Ursachen5Ü ÚSÈ×ÖÈo 1.1. Steuerung der Insulinzufuhr3! Ü wÈÜÈÈo1.2. Einfluß der Lebensführung3Ü ]È ÚÙÈo1.3. Insulinpumpen3Ü ®NȬ«Èo$1.4. Indikationen des Typ 1-Diabetes5%$ Ü ¾È³•SwissÈÈ "$VUÈo1.5. Unterschiede Typ 1 - Typ 23 ܈qÈ ŽèçÈo1.6. Unerwünschte Nebeneffekte3܈Üȳ•SwissÈÈ è[ :9Èo1.7. Früherkennung ist wichtig3ÜúnÈÜë  Èo1.8. Wie bemerkt man Typ 2?3ÜL­È³•SwissÈÉ!E $2M*)Èo1.9. Die Folgen3Ü©SÈÜËÊÈo#2. Die Augen - Die Nieren Die Füße3$#ÜãSÈP‘È?#2.1. Broteinheiten-Austauschtabelle5$#ðÏo!2.2. Schmerzhafte Mißempfindungen3"!ÜtÈ äZ¦ŠÜȉÈo2.3. Wichtig: Primärprävention3ÜÑ|È—6ÜÈ5Èo2.4. ... und Sekundärprävention3 Ü„XÈ÷ЉÈÅ€%±à¢à "W°u5M< ì %Ï÷Þ–£|Y'aÓ$×"*9œ¸Î=¾ôCÇFÄC)¶ôYLp$G¿€_§@FÅ€%±à¢à "W°u5M< ì %Ï÷Þ–£|Y'aÓ$×"*9œ¸Î=¾ôCÇF&î)¶ôYLp$G¿€_§